Sie tragen Zeilen und einen Prozentsatz ein und laden eine schlichte PDF. Das ist ein Angebot oder eine Privatrechnung — keine elektronische Rechnung nach BMF-Vorgaben.
Kleine Leistung, ein paar Zeilen, PDF zum Anhängen: Angebot oder Abrechnung, keine E-Rechnung.
Seit 2025 reden DACH-Freelancer viel über XRechnung — diese Seite erfüllt das nicht.
Was Sie bekommen
Positionen, optional ein Prozentsatz, ein herunterladbares PDF. Layout, keine Buchhaltung.
Verwandt: Prozentrechner, Stundenrechner. Stempel: PDF-Wasserzeichen. Sichtbare Unterschrift: PDF unterschreiben — kein eIDAS.
Was fehlt
Leitweg-ID, ZUGFeRD-XML, DATEV-Export. Behörden und viele Firmen wollen strukturierte E-Rechnung — nicht dieses PDF allein.
Keine Übertragung.
Ablauf und Stolpersteine
- Leistungszeilen und den Satz eintragen, den Sie verantworten — 19 % sind nicht automatisch richtig.
- Pflichtangaben nach UStG bzw. AT/CH selbst prüfen: Steuernummer, Rechnungsdatum, fortlaufende Nummer.
- PDF lokal speichern. XRechnung und ZUGFeRD sind das nicht.
Stolperstein: Behörden und Konzerne, die seit der E-Rechnungspflicht XML wollen. Dieses PDF allein kommt dort nicht durch. Unterschrift = Stempel, kein eIDAS.