Aufnahme und Schnitt bleiben auf dem Gerät. „MP4 zu GIF“ liefert eine kurze GIF89a-Schleife — Ticket oder Folie, kein 30-fps-Sticker.
Ein Meeting-Schnipsel, ein Voice-Memo, ein zu langes Handyvideo: oft reicht ein Schnitt, ohne die Datei an einen Online-Editor zu geben. Diese Werkzeuge laufen im Tab. Typisch rund 32 MB, abhängig vom Browser und vom Codec, den das Gerät schon kann.
Schneiden, aufnehmen, vorlesen
- Zu langer Take: Audio schneiden oder Video schneiden.
- Ton aus einem Video holen: Audio extrahieren.
- Kurz etwas diktieren: Diktiergerät. Bildschirm: Bildschirmrekorder — der Browser fragt die Freigabe, nichts wird an uns gestreamt.
- Text vorlesen lassen: Text zu Sprache nutzt die Stimmen des Systems, kein Studio-Abo.
Der GIF-Job mit ehrlichem Deckel
Video zu GIF schreibt ein kurzes GIF89a (rund 24 Bilder, 256 Farben, lange Kante klein). Kein ffmpeg, kein Sticker-Studio. Lange Clips zuerst schneiden.
Lange 4K-Clips, DRM-Streams und professioneller Schnitt (Premiere, DaVinci) gehören nicht in den Tab. Nach dem Export kann ein Standbild in der Bilder-Kategorie weiterverarbeitet werden. Ein PDF aus Folien ist Bilder zu PDF, kein Video-Export.