Intro weg, Abspann weg. Kein Mehrspur-Editor. Bildschirmclips vorher aufnehmen, Ton extra ziehen.
Vorspann weg, Abspann weg: ein In, ein Out. Kein NLE.
Die Seite schneidet den Container im Browser, soweit der Codec mitspielt. Re-Encode-Qualität ist nicht DaVinci.
Ein In, ein Out
- Handyclip für den Chat, Meeting-Ausschnitt.
- Danach kurze Schleife: Video zu GIF (GIF89a, rund 24 Bilder)
- Ton: Audio extrahieren
Aufnahme: Bildschirmrekorder, Diktiergerät.
Kein NLE
Mehrere Cuts, Untertitel und Farbgrading fehlen. Große Dateien zuerst lokal mit einem Desktop-Cutter teilen — hier rund 32 MB.
Keine Übertragung.
Ablauf und Stolpersteine
- In und Out setzen. Ein zweiter Cut: speichern, neu laden. Kein Mehrspur-NLE.
- Danach GIF89a oder Tonspur. Bildschirm vorher: Bildschirmrekorder.
- 4K-Minuten sprengen den Tab. Rund 32 MB Praxis.
Stolperstein: Variable Framerate aus Handy-Slowmo. Der Schnitt sitzt „ungefähr“. Desktop-Cutter sind präziser.