Video schneiden

Verarbeitung in diesem Browser

Dateilimit: 32 MB

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Datei ablegen

Datei hier ablegen oder auswählen.

Beispiel: Lokales Video ablegen, Bereich setzen, WebM aufnehmen.

Intro weg, Abspann weg. Kein Mehrspur-Editor. Bildschirmclips vorher aufnehmen, Ton extra ziehen.

Vorspann weg, Abspann weg: ein In, ein Out. Kein NLE.

Die Seite schneidet den Container im Browser, soweit der Codec mitspielt. Re-Encode-Qualität ist nicht DaVinci.

Ein In, ein Out

Aufnahme: Bildschirmrekorder, Diktiergerät.

Kein NLE

Mehrere Cuts, Untertitel und Farbgrading fehlen. Große Dateien zuerst lokal mit einem Desktop-Cutter teilen — hier rund 32 MB.

Keine Übertragung.

Ablauf und Stolpersteine

  1. In und Out setzen. Ein zweiter Cut: speichern, neu laden. Kein Mehrspur-NLE.
  2. Danach GIF89a oder Tonspur. Bildschirm vorher: Bildschirmrekorder.
  3. 4K-Minuten sprengen den Tab. Rund 32 MB Praxis.

Stolperstein: Variable Framerate aus Handy-Slowmo. Der Schnitt sitzt „ungefähr“. Desktop-Cutter sind präziser.

Häufige Fragen

Mehrere Schnitte, Titel, Farbe?

Nein. Ein In und ein Out. Das ist kein Schnittprogramm.

Bildschirm erst aufnehmen?

Bildschirmrekorder — WebM lokal, kein Loom.

Einzelbilder oder GIF?

Video zu GIF schreibt ein kurzes GIF89a (rund 24 Bilder, 256 Farben).

Nur Ton behalten?

Audio extrahieren, optional Audio schneiden.

Upload?

Nein. Schnitt im Tab, rund 32 MB. Lange 4K-Dateien scheitern oft.

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