Diktiergerät

Verarbeitung in diesem Browser

Dateilimit: 32 MB

Dieses Tool lädt Ihre Eingabe nicht hoch.

Mikrofon erlauben, dann Start. Download oft WebM. Kein Anrufrekorder, kein Cloud-Archiv.

Eine kurze Notiz als Audiodatei. Keine automatische Abschrift, keine Telefonanlage.

Gedanke festhalten, Interview-Memo, ohne Cloud-Diktat: Mikrofon, lokale Datei.

Die Seite nimmt auf und speichert. Sie erkennt keine Wörter.

Mikrofon, lokale Datei

Filmton: Audio extrahieren. Screen: Bildschirmrekorder.

Kein Transkript

Wir schicken nichts an einen Speech-Dienst. Wer ein Protokoll braucht, nutzt ein Werkzeug, das das wirklich tut — und prüft die Datenverarbeitung.

Keine Übertragung zu uns.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Mikrofon erlauben, Pegel prüfen, kurz sprechen, speichern.
  2. Rauschen vorn: Audio schneiden. Filmton: extrahieren, nicht neu aufnehmen.
  3. Transkript wollen Sie woanders — und lesen deren Auftragsverarbeitung.

Stolperstein: Headset vs. Laptop-Mikro in der Browser-Auswahl. Der Tab nimmt, was das OS liefert. Keine Übertragung zu uns.

Häufige Fragen

Werde ich automatisch transkribiert?

Nein. Es entsteht eine Audiodatei auf Ihrem Gerät. Speech-to-Text gibt es hier nicht. OCR ist Englisch-first und für Bilder.

Anfang und Ende weg?

Audio schneiden. Ton aus einem Film: Audio extrahieren.

Bildschirm plus Mikro?

Bildschirmrekorder. Ob der Browser den Tab-Ton oder das Mikro mitnimmt, hängt an der Freigabe.

Text vorlesen statt aufnehmen?

Text zu Sprache — Browserstimmen, kein Studio.

Geht das in die Cloud?

Nicht zu uns. Die Aufnahme bleibt im Tab bzw. Download. Manche Browser fragen das Mikrofon-Recht.

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