Vorspann weg, Stille am Ende weg. Kein Mehrspur-Mix. Ton aus Film: zuerst extrahieren.
Intro weg, Applaus weg, die Mitte behalten: Audio stutzen. Kein Studio.
Die Datei bleibt auf diesem Gerät. Lange Konzerte sprengen oft den Tab — üblich rund 32 MB.
Nur ein Bereich
- Podcast-Fehler, Sprachnachricht, Interview-Schnitt grob.
- Ton aus Film: zuerst Audio extrahieren
- Neu aufnehmen: Diktiergerät
Video: Video schneiden. Bildschirm: Bildschirmrekorder. Vorlesen: Text zu Sprache.
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Wir normalen nicht, wir mastern nicht, wir trennen keine Sprecher. ZIP kleiner Archive: ZIP-Werkzeug.
Keine Übertragung.
Ablauf und Stolpersteine
- Datei vom Gerät wählen — WhatsApp-Exports sind oft Opus in einem Container, den der Browser nicht mag.
- In und Out setzen. Ein zweiter Schnitt heißt: einmal speichern, erneut laden.
- Ergebnis lokal halten. Für den Filmton zuerst die Spur ziehen, nicht den Clip hier „als Audio“ erzwingen.
Stolperstein: variable Bitrate und Lücken am Schnitt. Wenn der Player springt, war der Container schon schief, nicht nur unser Tab. Rund 32 MB; längere Interviews gehören in einen Desktop-Cutter.