Barcode-Generator

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EAN-ähnliche Balken für Inventar und Etiketten. Ein WLAN-Passwort gehört in einen QR, nicht in einen Strichcode.

Regaletikett, Inventar, ISBN-Strich: Barcode, nicht das Quadrat an der Café-Tür.

Sie tragen die Zeichen selbst ein. Eine gültige Prüfziffer ist Ihre Verantwortung, wenn der Typ sie verlangt.

Strichcode, nicht QR

  • Interne SKUs, wo ein 1D-Code reicht.
  • Kein WeChat-Pay, kein dynamischer Ticket-Code.
  • WLAN und Visitenkarte: QR-Code-Generator

Scannen: QR-Scanner. Zufallszahlen sind keine EANs: UUID-Generator bzw. Passwort-Generator.

Was Sie selbst liefern

GS1-Nummern, Verlagskontingente und Kassenanbindung liegen außerhalb. Testen Sie den Ausdruck.

Keine Übertragung.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Typ wählen, der zu Scanner und Ware passt — eine EAN-13 ohne Prüfziffer ist am Band wertlos.
  2. Ziffern exakt, ohne Leerzeichen in der Mitte, wenn der Typ sie nicht erwartet.
  3. Ausdruck in Originalgröße testen. Handyzoom ist kein Kassenlaser.

GS1-Nummern kaufen Sie nicht hier. Ein WLAN-Quadrat an der Theke ist der QR-Generator; dort steht das Passwort im Klartext — Gastnetz, nicht das Buchhaltungsnetz.

Häufige Fragen

Ist das ein QR-Code für WLAN?

Nein. Hier entstehen klassische Strichcodes. WLAN, URL und vCard liegen im QR-Code-Generator. Das Passwort im WIFI-String ist Klartext.

Bekomme ich eine offizielle EAN von GS1?

Nein. Die Ziffernfolge bringen Sie mit. Nummern kaufen Sie bei GS1 oder Ihrem Verlag, nicht auf dieser Seite.

Wird der Inhalt gesendet?

Nein. Der Code entsteht im Tab.

Kann ich den Code hier scannen?

Lesen ist der QR-Scanner — primär QR, nicht Ihre Lagerhaltung.

Lager und ISBN?

Wenn der gewählte Typ passt. Prüfen Sie den Ausdruck mit einem echten Scanner, bevor die Etikettenrolle läuft.

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