Der Code trägt die Daten in den Pixeln. Er läuft nicht ab, weil kein Server dazwischenhängt. Ein WLAN-QR enthält das Passwort im Klartext — behandeln Sie den Ausdruck wie den Zettel am Kühlschrank.
Café, Ferienwohnung, Visitenkarte: jemand soll scannen statt tippen. Im Deutschen wird oft gezielt WLAN QR-Code gesucht, nicht nur „QR Generator“.
Diese Seite baut statische Codes: Text, URL, WLAN, vCard. Keine Klickstatistik, kein späteres Umschreiben der Ziel-URL über unser Konto.
WLAN-QR ohne Theater
- Exakte SSID, Sicherheitstyp, Passwort — Groß/Klein zählt.
- Als WLAN-Typ erzeugen, mit dem eigenen Handy testen, dann drucken.
- Nur das Gastnetz an die Wand. Das Passwort liegt im Muster.
Wer den Aufkleber mitnimmt, hat die Zugangsdaten. Das ist kein Bug, das ist das Format.
Andere Typen
- URL zur Speisekarte oder zum Impressum — die Seite dahinter muss erreichbar bleiben.
- vCard für die Papierkarte; Empfänger entscheiden, ob sie den Kontakt speichern.
- Reiner Text für interne Hinweise.
Strichcodes für Produkte: Barcode-Generator. Einen vorhandenen Code nur lesen: QR-Scanner. Starkes WLAN-Passwort vorher: Passwort-Generator.
Kein Tracking-QR, kein Bezahlsystem, kein Logo-Designer-Krieg.
Ablauf und Stolpersteine
Das Payload-Muster für WLAN ist WIFI:T:WPA;S:…;P:…;;. WPA im Code deckt WPA2/WPA3 ab; WEP nur für alte Router. SSID und Passwort exakt, inkl. Leerzeichen — sonst verbindet das Handy nicht.
Vor dem Laminieren mit iPhone-Kamera und einem Android testen. Sonderzeichen in SSID/Passwort müssen im String escaped sein; wenn der Code „nicht geht“, zuerst Tippfehler, dann den QR-Scanner gegenlesen.
Stolperstein: Heimnetz an die Café-Tür. Wer scannt, hat das Passwort im Klartext. Gastnetz, getrenntes VLAN, Passwort später drehen — der gedruckte Code ändert sich nicht von allein.