Slugify

Verarbeitung in diesem Browser

Textlimit: 2000000 Zeichen

Dieses Tool lädt Ihre Eingabe nicht hoch.

Aus „Prüfung über Größe“ wird ein URL-taugliches Stück. Ob Ihre Software ä oder ae will, prüfen Sie am Zielsystem.

H1 steht, die Route darf keine Leerzeichen: Slug mit aufgelösten Umlauten — so suchen es deutsche Redaktionen.

Die Seite macht klein, Bindestriche, Transliteration. Ob Ihr CMS UTF-8-Pfade will, steht in dessen Doku.

Pfadstück aus der Überschrift

  • Blog, Docs, interne Wikis.
  • Sichtbarer Titel bleibt menschlich; Case: GROSS/klein
  • Query-Strings kodieren: URL-Kodierer

Meta-Title separat formulieren: Meta-Tag-Generator. Schmuck-Unicode nicht in den Slug: Schmuckschrift.

Kein Redirect-Manager

Alte Pfade umleiten Sie auf dem Server. Wir speichern keine Permalinks.

Keine Übertragung.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Endgültige H1 einsetzen. Ein Slug nach dem Relaunch ohne Redirect zerbricht Links.
  2. ä→ae, ö→oe, ü→ue, ß→ss prüfen. Manche Redaktionen wollen „strasse“, andere „straße“ in UTF-8.
  3. Query-Parameter gehören in den URL-Kodierer.

Stolperstein: Großbuchstaben im CMS, das case-sensitive routet. Einmal slugify, immer dieselben Regeln.

Häufige Fragen

Wird aus „Straße“ automatisch „strasse“?

Üblich ist ß→ss und ä→ae, ö→oe, ü→ue, dazu Kleinbuchstaben und Bindestriche. Prüfen Sie das Ergebnis, bevor die Route live geht.

Macht das Redirects für alte URLs?

Nein. Kein Redirect-Manager, kein Server. Nur das Pfadstück.

Title Case oder nur der Slug?

Schreibweise der sichtbaren Überschrift: GROSS/klein. Der Slug ist der URL-Teil.

Wird der Text gesendet?

Nein. Lokal im Tab.

UTF-8 in der URL erlaubt mein CMS?

Manche Systeme wollen Punycode oder nur ASCII. Das entscheiden Sie dort, nicht hier.

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