Eine API-Antwort in einer Zeile wird lesbar, oder der Parser zeigt, wo das Komma fehlt. Gültige Syntax heißt nicht, dass die Werte fachlich stimmen.
Die Antwort kommt als eine Zeile, irgendwo fehlt ein Komma, und Sie starren auf den Response-Tab. Die deutsche Suche ist JSON formatieren, oft plus „schön“ oder „prüfen“.
Diese Seite parst mit den strengen JSON-Regeln, rückt ein oder entfernt Leerraum. Sie wandelt nicht nach CSV oder YAML.
Zwei Richtungen
- Formatieren: Einrückung für Reviews und Diffs.
- Minifizieren: weniger Bytes für Transport — der Inhalt bleibt derselbe.
Schlüssel alphabetisch sortieren tun wir nur, wenn die Oberfläche das ausdrücklich anbietet. Sonst bleibt die Reihenfolge.
Nachbarjobs
- Tabellenexport: JSON ↔ CSV.
- YAML-Configs: JSON ↔ YAML.
- Gemischter Code: Code schön machen.
- Token daneben: JWT-Decoder — das ist kein JSON-Pretty-Print des ganzen Bearer-Strings ohne Split.
Kein BeJSON-Klon, keine Code-Gen-Suite. Einfügen bleibt im Tab.
Ablauf und Stolpersteine
- Die eine Zeile aus dem Network-Tab einfügen. Schon das erste unquoted Key killt den Parse — JSON ist nicht JavaScript.
- Trailing Commas und Kommentare (
//) gehören zu JSONC, nicht hier. Entweder weg oder ein anderer Parser. - Danach Diff: zuerst beide Seiten formatieren, sonst ist alles eine Zeile Rot.
Stolperstein: Produktionspayloads mit Tokens. Keine Übertragung zu uns — trotzdem Testfixtures bevorzugen. CSV/YAML sind Nachbarjobs, kein Pretty-Print.