Code schön machen

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Dieses Tool lädt Ihre Eingabe nicht hoch.

Einrückung und Umbrüche, damit Sie die Struktur sehen. Semantik, Imports und Build bleiben unberührt. Spezialfälle JSON, SQL und XML haben eigene Seiten.

Minify-Zeile, Copy aus dem Ticket, „mach das lesbar“: einrücken, nicht ausführen.

Die Seite formatiert im Tab. Sie kennt nicht jedes Ökosystem.

Einrücken, nicht prüfen

README: Markdown-Vorschau. Regex: Regex-Tester.

Grenzen

Kein ESLint, kein gofmt-Versprechen, kein Compiler. Secrets nicht in öffentliche Web-Formatter.

Keine Übertragung zu uns.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Sprache grob treffen. Eine JSON-Zeile gehört in den JSON-Formatierer, sonst erfinden wir Semikolons.
  2. Einrücken, kopieren, im Editor noch einmal den Projekt-Formatter laufen lassen.
  3. Secrets vorher streichen. „Keine Übertragung“ heißt nicht, dass der Tab unsterblich sicher ist.

Stolperstein: JSX gemischt mit PHP-Templates. Der Beautifier ist kein Parser Ihres Frameworks.

In der Praxis

Ein Ticket mit 800 Zeichen Minify ist der Alltagsfall, nicht „den Compiler ersetzen“. Nach dem Einrücken gehört der Projekt-Formatter (Prettier, Black, gofmt) trotzdem noch einmal drüber — dieser Tab kennt Ihre printWidth nicht. Secrets vorher raus, auch wenn nichts zu uns geht.

Häufige Fragen

Ist das ein Linter oder Compiler?

Nein. Einrücken und Umbrüche. Semantik, Imports und Build bleiben unberührt.

JSON, SQL oder XML?

Dafür gibt es spezialisierte Seiten. Allgemeiner Code landet hier.

Wird der Code gesendet?

Nein. Trotzdem keine Produktionssecrets in fremde Beautifier — hier zumindest keine Übertragung zu uns.

Markdown nur ansehen?

Markdown-Vorschau. Diff: Text-Diff.

Minify zurückdrehen?

Soweit der Parser die Sprache kennt. Eine Zeile JavaScript ohne Semikolons kann scheitern.

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