Datei-Base64

Verarbeitung in diesem Browser

Dateilimit: 32 MB

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Datei ablegen

Datei hier ablegen oder auswählen.

Beispiel: Beliebige Datei ablegen oder Base64 einfügen und Bytes laden.

Sie ziehen eine Datei, bekommen eine Base64-Kette — oder umgekehrt eine Datei zurück. Das ist Transportverpackung, kein Schutz.

Anhang als Zeichenkette in JSON, oder aus einem Dump wieder eine Datei: Datei-Base64, lokal.

Die Seite liest Bytes im Tab. Das ist kein Cloud-Drive.

Hin und zurück

Prüfen: SHA-256 (Get-FileHash / sha256sum / certutil bei großen Dateien). Packen: ZIP.

Kein Schutz

Rund 32 MB, keine Übertragung. Wer Verschlüsselung will, bleibt bei AES und einem Schlüssel, den Sie allein hüten.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Kleine Datei ablegen. Ein 80-MB-ISO startet oft nicht — rund 32 MB sind die Praxisgrenze.
  2. Kette kopieren oder zurück in eine Datei schreiben. Die Endung müssen Sie selbst setzen.
  3. Gegenstück zum Download: SHA-256 der Bytes, nicht der Base64-Zeile.

Stolperstein: Zeilenumbrüche in Mails zerlegen die Kette. Miniatur-Icons gehören eher in eine Data-URI als ein ganzes Urlaubsvideo.

Häufige Fragen

Schützt das die Datei?

Nein. Base64 ist eine Abbildung. AES ist etwas anderes und hier textlastig.

Unterschied zu Bild-zu-Base64?

Bild-zu-Base64 zielt auf Data-URIs. Hier beliebige Dateien hin und zurück.

ZIP statt Zeichenkette?

ZIP-Werkzeug packt Archive. SHA-256 prüft Downloads — nur SHA-256.

Upload?

Nein. Rund 32 MB. Große ISOs gehören auf die Kommandozeile.

Text ohne Datei?

Die Base64-Textseite.

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