Bild zu Base64

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Dateilimit: 32 MB

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Kleine Icons dürfen inline im CSS landen. Große Fotos blähen das HTML auf. Das ist keine Verschlüsselung.

Kleines Icon in CSS oder eine Mail-Signatur ohne zweiten Request: Bild als Data-URI. Das ist Transportverpackung, kein Tresor.

Die Seite liest die Datei im Tab und schreibt Base64. Große Fotos gehören komprimiert oder verlinkt, nicht inline.

Data-URI für kleine Icons

  • Favicon-Großes, Pixel-Sparicons.
  • Debug, wenn das CMS Data-URIs erwartet.
  • Text: Base64. Beliebige Datei: Datei-Base64

HEIC: HEIC nach JPG. Zu fett: Bildkompressor. Format: Bildformat wandeln.

Keine Verschlüsselung

Base64 liest jede:r. Schutz: AES mit eigenem Schlüssel — immer noch kein BitLocker.

Keine Übertragung.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Nur kleine Icons. Ein 4-MB-Hero als Data-URI sprengt HTML und Caches.
  2. HEIC wandeln, dann kodieren.
  3. Das ist kein AES. Wer die URI hat, hat das Bild.

Stolperstein: CSP, die data: in Bildern verbietet. Dann lieber eine echte Datei. Rund 32 MB im Tab.

Häufige Fragen

Ist Base64 ein Schutz oder eine Verschlüsselung?

Nein. Jeder mit der Zeichenkette kann sie dekodieren. AES ist umkehrbar mit Schlüssel, Hash ist Einweg.

Soll ich Hero-Bilder so einbetten?

Eher nicht. Data-URIs blähen HTML auf und lassen sich schlecht cachen. Kleine Icons und Inline-SVG-Ersatz sind der sinnvollere Fall.

HEIC?

Zuerst nach JPG oder PNG wandeln.

Unterschied zu Text-Base64 und Datei-Base64?

Hier liegt der Bild-zu-Data-URI-Job. Reiner Text und beliebige Dateien haben eigene Seiten.

Upload?

Nein. Kodierung im Tab, rund 32 MB.

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