User-Agent-Parser

Verarbeitung in diesem Browser

Textlimit: 2000000 Zeichen

Dieses Tool lädt Ihre Eingabe nicht hoch.

Sie sehen behaupteten Browser und behauptetes System. Jeder Client kann lügen. Kein Fingerprinting-Dienst.

Support fragt „welcher Browser?“, das Ticket klebt einen UA-String: grob zerlegen. Keine Ermittlung.

Die Seite liest Produkt und Version, soweit der Text sie hergibt. Alles andere ist Theater.

Behaupteter Browser

  • Logzeile verstehen, nicht den Menschen überführen.
  • Status: HTTP-Status
  • JWT in derselben Anfrage: JWT-Decoder (keine Verify)

Netze: IPv4-Subnetz. URLs: URL-Kodierer.

Keine Forensik

Kein Gerätegraph, kein Verkauf von Profilen, keine Übertragung.

Der String bleibt im Tab.

Ablauf und Stolpersteine

  1. Den String aus dem Ticket einfügen, nicht „den Browser raten“.
  2. Chrome-Maskierung und bots, die sich Googlebot nennen, sind Behauptungen.
  3. Status und MIME: HTTP-Referenz. Netze: IPv4-Subnetz.

Stolperstein: Feature-Weichen auf den UA. Lieber können als behaupten. Kein Fingerprinting-Dienst, keine Übertragung.

In der Praxis

Der String aus dem Ticket, nicht „der Kunde hat Chrome gesagt“. Bots lügen, Chromium maskiert sich. Weichen Sie Features, nicht Marketingnamen. Statuscodes und CIDR haben eigene Seiten. Kein Fingerprint-Verkauf.

Häufige Fragen

Ist das Forensik oder ein Fingerprint-Dienst?

Nein. Der Header ist eine Behauptung. Jeder Client kann lügen. Client Hints und TLS-Fingerprints fehlen.

Gehören Statuscodes dazu?

HTTP-Status-Referenz. Netze: IPv4-Subnetz.

Wird der String irgendwohin geschickt?

Nein. Zerlegen im Tab.

Reicht das für Browserweiche in Produktion?

Eher Feature-Detect. UA-Weichen zerbrechen an Chromium-Maskierung.

Bots erkennen?

Nur so weit der String es zugibt. Das ist kein Bot-Management.

Verwandte Tools